Helen Efe Doghor-Hötter
Portrait: Helen Efe Doghor-Hötter

HELEN EFE DOGHOR-HÖTTER, "Ferne Landschaften" - Malerei
Galerie im Bezirksrathaus Ehrenfeld
17. November bis 13. Dezember 2019

Helen Efe Doghor-Hötter zeigt im Bezirksrathaus Ehrenfeld mit "Ferne Landschaften" Bilder ihrer Serie imaginärer Landschaften. Form und Farbe stehen hier im Vordergrund, nicht konkrete Abbilder. Diese Landschaften sind Abstraktionen mit landschaftlicher Anmutung. "In meinen Landschaften verlieren die Formen und Farben ihre gegenständliche Bindung und verselbständigen sich. Farbflächen breiten sich in pastosem Auftrag aus, verwischen zu Farbschlieren, überlagern sich vielfach, verdunkeln sich und werden stumpf, so dass die leuchtende Transparenz anderer Bildpartien umso deutlicher hervortritt", beschreibt die Künstlerin ihr Arbeitsziel. Die "Landschaften", ob Wald oder Gebüsch, kahle Ebene, Wasserfläche oder Wolkenspiel am Himmel obliegen der individuellen Wahrnehmung der Betrachter.

Geboren in Aladja/Nigeria, studierte Helen Efe Doghor-Hötter Kunst an der Auchi Polytechnic, anschließend in Lagos Textildesign mit Auszeichnung als beste Absolventin der Hochschule. Bis 1991 Textildesignerin in Lagos, ab 1992 freie Künstlerin in Köln und zwischen 1999 und 2004 in Beijing/China. Seit 2004 wieder in Köln, hatte Helen Efe Doghor-Hötter zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen mit Malerei und Skulpturen. 2014 wurde sie Zweite beim Ehrenfelder Kunstpreis.
Helen Efe Doghor-Hötter lebt und arbeitet in Köln (-Ehrenfeld).

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